Samstag, 13. Januar 2018

Platzregen

Heute Morgen haben wir einen starken Platzregen, alles steht unter Wasser draußen, der Regen knallt auf das Dachfenster vom Bad und auf das Verandadach und überall rauscht es in den übervollen Dachrinnen. Ich habe den Ofen angemacht und röste Sonnenblumenkerne.




Wind!
Der Tag blieb so: Sturm und heftiger Regen mit kurzen Unterbrechungen. Am Nachmittag sah ich S. vorbeifahren, er war auf dem Weg zu einem Folkmusic-Festival in Hobart, wo er in seinem Zelt übernachten wollte. Darum beneidete ich ihn nicht.
Ich las das Tao-Buch aus und übte schön meine Wahrnehmung. Es geht gut, wenn ich mir vorstelle, alles zum allerersten Mal zu sehen, und zwar so zu allererst, dass ich nicht mal den Namen weiß. So eine Wahrnehmung ist dann fast ohne das störende Denken und Intellektualisieren, es fühlt sich gut an.
Da ich zwei Tage geheizt hatte, gab es genug heißes Wasser für ein richtig heißes Bad. In der Nacht hörte ich immer wieder heftige Regengüsse und stürmische Böen das Haus umtosen.

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