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| Adler. |
Wir verschlangen unser Essen und S wusste mal wieder alles besser: kleine Vögel soll man mit Käse füttern, weil die Fett brauchen, nicht mit Apfel. Die essen keinen Apfel. Dabei weiß ich, das Charly mit Leidenschaft Äpfel isst. Das ist ein Papagei, sagte der sture S, der immer alles besser weiß.
Wir wanderten dann wieder zurück, mittlerweile im Sonnenschein, denn alle Wolken waren weg. Zum Glück hatte ich meinen Hut eingepackt, aber leider nicht mein Badezeug. Aber als wir dann am Strand waren, da war S es, der Badezeug dabei hatte und ICH war es, die ins Wasser ging! In Unterwäsche. Es war total schön, S fand es zu kalt. Es gibt solche Australier, er ist in Sydney geboren. Ich konnte sein Handtuch haben.
Wir fuhren dann in der Abendsonne zurück. So ein endloser Wald in der Abendsonne ist was Wunderbares: sehr friedlich, sehr golden. S kaufte unterwegs noch Milch und irgendeine Schokoladensache, über die er sich dann den Rest der Fahrt aufregte, weil es so ein schlechtes Zeug war, und schließlich holte er die letzten Stücke aus der Tüte und warf sie aus dem Fenster. Er hätte nämlich nicht widerstehen können, die auch noch zu essen, obwohl er sie hasste - keine Selbstbeherrschung in Sachen Süßigkeiten. In Nubeena sahen wir S2 im Gespräch vertieft stehen, er winkte uns herzlich zu. Auf dem Hinweg hatten wir die beiden Work & Traveller in seinem Garten gesehen, sie haben jetzt scheinbar ihr eigenes Auto.
Wir hielten wieder an Ss Garten und ich bekam noch welche von den wirklich sagenhaften Weintrauben und ein paar Tomaten. Dann legte ich mich sofort in die heiße Badewanne und briet mir hinterher Lammkoteletts, dazu gab es Tomatensalat und hinterher Weintrauben. Dann hatte ich kaum noch die Kraft, mich die Treppenstufen hoch zum Bett zu schleppen, wo ich sofort in tiefen Schlaf versank.





















