S zeigte mir ein altes Buch von einem Paar, das Walks hier auf der Peninsula beschrieben haben. Er kannte die beiden – sie haben dann durch gesetzt, dass große Teile der Halbinsel Nationalpark wurden. Er wird mal mit mir einen Walk machen.
Er erzählte, dass er mal mit Freunden ganz im Süden an der Küste die Asche von einem Freund ins Meer streuen wollte. Ein Japaner, bewandert in der Kunst des Papierfaltens, hatte ganz viele bunte Papiere mitgebracht und zeigte ihnen, wie sie Papierflieger falten. Sie füllten die Asche in die Flieger und hatten dann viel Spaß damit. Die Flieger von S tendierten dazu, wie Steine in den Abgrund runterzufallen, der Japaner hatte einen gebaut, der nach eine eleganten Bogen, immer wieder zu ihm zurückkehrte, egal, was er tat. Andere entleerten ihre Asche über den Leuten statt im Meer. Und ein Flieger kreiste stundenlang am Himmel – was wunderbar war.
Ich ging dann runter mit ihm zum Garten, trödelte ein bisschen am Meer rum, dann entschied ich mich, zu fahren.
In Hobart war das Wetter tatsächlich ganz schön, wir gingen noch mit Lucy oben am Berg spazieren.
Dort sind die Bäume noch von dem furchtbaren Feuer gekennzeichnet, es ist erstaunlich, wie zäh die mit ihren schwarzen Wunden weiterwachsen.
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| Stein im Baum verwachsen, wir wissen nicht, wie. |

















