Auf dem Fußboden lag die fertig genähte Tür für den Dome – diesen Iglu, den er aus Zweigen und mit Zement getränktem Stoff gebaut hat. Ich wusste, dass er mich brauchte, um die Tür anzubringen und sagte: los, das machen wir jetzt! Aber er braucht ja immer erstmal Zeit, also tranken wir Tee. Ich bekam den Holzkasten in die Finger, in dem er alte Fotos aufbewahrte, das war interessant. Er hatte früher einen wilden Vollbart und wilde, lange Haare und war total dünn. Als er 40 war, kam der Bart ab, und das Interessante wären die Reaktionen der Leute gewesen, sagte S: es gab welche, die überhaupt keine Veränderung bemerkten und andere, die ihn praktisch nicht wiedererkannten.
Und einige Fotos von Merlin, ein wunderschöner Hund. Und natürlich vom Hausbau.
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| S wirft Stöckchen. |
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| Umzug: halbe Hütte. |
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| Dome. |
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| Merlin totkrank. |
Dann gingen wir hoch zum Dome und er befestigte, mit meiner unwesentlichen Hilfe, die Tür. Es ist ein schöner Raum: sehr still und hell, irgendwie friedlich.
Nachdem ich S zu einem weiteren Walk für morgen genötigt hatte, zog ich ab, hoch auf den Berg. Der Weg darauf ist mir ein richtiges Bedürfnis geworden und die Terrasse dort oben ist ein guter Platz zum Sitzen und in die Ferne sehen. Mit Internetanschluss!
R schrieb mir, dass sie hier ein Haus mieten wird, fast in direkter Nachbarschaft. Sie wird bald nochmal herkommen und es besichtigen. Da bin ich gespannt. Sie hatte sich die Telefonnummer vom Besitzer von S geben lassen, der auch wusste, dass das Haus zu vermieten ist.
Zur meiner Bank am Strand ging ich später auch noch. Niemand war am Strand und das Meer wogte wild in der untergehenden Sonne. In der Ferne verschwand ein Riesenkreuzfahrtschiff im Dunst Richtung Mainland.



































