Montag, 26. März 2018

leer

Die letzte Nacht, der letzte Morgen. Es ist kalt und regnet, in der Ferne donnert es. Ich habe die beiden großen Koffer gepackt und ins Auto geschleppt und hoffe, dass ich den Rest ins Handgepäck kriege. Der  Schockzustand, in dem ich bin, kommt in Wellen immer mal wieder, schwächt sich aber ab. Man gewöhnt sich an alles, denke ich.
Nachdem ich mit dem Putzen fertig und das gesamte Gepäck im Auto war, machte ich noch einen letzten Gang zum Meer und fotografiert das den Weg.

Hin.









Da.


Zurück.










Dann noch ein letzter Kaffee – grade als ich mich damit raussetzte, kam S zurück und trank noch einen Tee mit mir. Das war schön, sich nochmal verabschieden zu können.



In Hobart konnte ich die Koffer wiegen, alles war okay. Ich selbst hatte in dem halben Jahr fünf Kilo abgenommen, weil sie mich so hart arbeiten ließen und die Blutegel mich leergesaugt haben.




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