Dienstag, 27. März 2018

Mona

Heute waren wir im Mona das war schön. Da würde ich mich gerne mal länger aufhalten. Wir sind nur einmal durch alles durch, ohne was zu vertiefen, aber es war doch mal was ganz anderes, als immer nur Klippen anzuschauen.
Und verlaufen habe ich mich auch! D war schon vorgegangen und ich bin dann die Treppen nach unten statt nach oben gegangen. Irgendwann fand ich zurück und D wartete dort auf mich.

Ab dem 9.6. dieses Jahr bis 22.4.2019 ist im Mona eine Ausstellung von der Gruppe ZERO:

ZERO war eine Düsseldorfer Künstlergruppe, die am 24. April 1958 von Heinz Mack und Otto Piene offiziell gegründet wurde. Im Jahr 1961 kam Günther Uecker hinzu. Mack und Piene sahen die Nachkriegskunst „mit einem Übermaß an Ballast befrachtet“. Die Künstler suchten einen neuen Anfang, eine „Stunde Null“, die von der Vergangenheit unbelastet sein sollte. Sie wollten dem aufgezwungenen Drama des Zweiten Weltkriegs und seinen Gräueln eine reinere, heilere Welt entgegensetzen, indem sie in der Alternative zu den alten Kunstwertigkeiten, die sie im Informel und im Tachismus der Nachkriegszeit repräsentiert fanden, eine hoffnungsvolle und idealistische Lebensauffassung sahen. ZERO bezeichnete eine Phase des Schweigens und der Stille, eine Zwischenzone, in der ein alter Zustand in einen neuen übergeht. Die Mitglieder erzeugten mit ihren lichtkinetischen Objekten, die mit ihrem Licht und ihrer Kinetik in den Raum greifen und ihn miteinbeziehen, eine neue puristische Ästhetik, die in der Erscheinung zwischen Bild und Skulptur anzusiedeln ist. Die Gruppe löste sich 1966 auf, nachdem sich die künstlerischen und biografischen Wege ihrer Mitglieder getrennt hatten. 

Zugvögel!
Oberer Eingang



Trampolin mit Riesenglocken.
Gläserner Fahrstuhl. Und meine Schuhe.
Blick nach oben. Felsen sind echt.
Wassertropfen erzeugen Worte.












Hier kann man Bücher über die Künstler leihen und lesen.


















Dies ist ein Gang! Den geht man lang.
Restaurant.



Das ist flüssiger Teer. Wirklich!









Zwei kleine rote Fische (lebend) verstecken sich unter dem Messer.
Fäkalien-Maschine.












Links: Mumie (2.500  Jahre alt), rechts: Animation von innen.



Bar von oben.

Eingang.



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