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| Es braut sich was zusammen. |
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| Neuer Holzstapel. |
Dann ging ich rüber zum Meer, um meine Mails zu checken. Es war den ganzen Tag sehr warm, fast schwül gewesen und das Meer kräuselte leicht seine Oberfläche, aber es machte praktisch keine Wellen. Nur ab und zu, da kam etwas heran das aussah, als wenn man einen Stock oder eine Schnur sehr schnell unter einer Stoffbahn herzieht – und erst ganz am Schluss, da zerschwappte diese seltsame Erscheinung in ein kleines, schaumiges Gewirbel an den Strand. Von Westen her braute sich träge etwas Graues, Massiges am Himmel zusammen, worin die Sonne bald verschwand. Keine Surfer, kein Mensch war weit und breit. Ich saß auf der Bank und versuchte, meinen Geist zu leeren, indem ich meinen Blick starr auf den weit entfernten Horizont heftete. Meine Güte, das Geschwätz in meinem Kopf ist schwer zur Ruhe zu bringen. Ich muss das üben.
Als ich zu Hause war sah ich S. die Rinne neben seinem Weg säubern. Ich ging rüber und fragte, was los sei. Er sagte, es sei für die nächsten Tage heftiger Regen angekündigt, doppelt so viel, wie das letzte Mal, das würde ihm den Weg wegspülen, wenn die Rinne verstopft sei.
Er hatte heute wieder gearbeitet, war ziemlich erledigt und schaffte es nicht mehr in den Garten. Ich könne mir Erdbeeren holen, sagte er, bevor der Regen kommt. Ich holte für uns beide welche – sie sind unglaublich köstlich. Richtige Erdbeeren mit ganz eigenem Geschmack: nicht einfach nur süß, sondern viel vielfältiger, fruchtiger, intensiver als ich sie kenne.









