Sonntag, 19. November 2017

Salamanca

Heute war ich mit D. auf dem Salamanca-Market und wir haben die tasmanische Wirtschaft angekurbelt. Er ist so groß, dass sich die Menschenmengen nicht stauen, dadurch ist es sehr relaxed. Man geht an einer Seite hoch und an der anderen wieder runter, es ist also unmöglich, sich zu verlaufen.
Es gibt viele Sachen aus dem alten Holz und andere tasmanische Spezialitäten: Honig, Gewürze, Tee, Wollsachen, auch Brot, Obst und Gemüse. Dieses Holz, hat H. mir vorhin erklärt, ist so ölhaltig, dass es nicht verrottet, das ist das Besondere. Die australische Regierung hat sogar größere Mengen davon in einem See gelagert, als Wertanlage. Dort hält es sich gut, im Wasser. So nach und nach brauchen die Menschen es ja auf, deshalb wird es immer wertvoller.
Ich kaufte:

Kleid und Holzkette.
Pullover XXL, tasmanische Wolle.
 Also: für beide Extreme (Stadt und Land) bin ich gerüstet.

Am Abend hoch auf den Berg mit D. und dem Hund. Wir gingen durch einen verbrannten und nun wieder grünen Wald. Die Triebe kommen direkt aus den Stämmen, die zum Teil unten ganz verkohlt und durchlöchert sind. Aber solange sie nicht umfallen, die Bäume, solange ist es dem Cambium (Wachstumsschicht zwischen Rinde und Stamm) egal, wie verkohlt der Stamm innen ist.

Blick in die Ferne.








Später hat Horst gegrillt und wir konnten auf der Terrasse sitzen, so warm und windstill war es.

Charly überprüft, ob die Dose noch weiter geöffnet werden kann.
Lucy ruht sich aus, bevor sie ihre Würstchen-Bettel-Attacke startet.
Selbst konstruierter Grill.
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